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Berufliche
Interessen |
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Forschung |
- Verarbeitung natürlichsprachlicher Texte
Im Rahmen meiner Anstellung bei der Firma 7d habe ich mich mit verschiedenen
Produktentwicklungen im Umfeld der Textverarbeitung befasst. Dies
reicht von der Erstellung einer Suchmaschine mit einem besonderen Fokus auf
natürlichsprachlichen Verarbeitung der indizierten Texte und der erstellten
Suchanfragen über eine Software zur Klassifikation natürlichsprachlicher Texte
anhand einer durch Beispieldokumente angereicherten Taxonomie bis hin zu einem
System zum vollautomatischen Clustering von Texten. Aus diesen
Basistechnologien wurde Systeme erstellt, die in verschiedener Weise den
Workflow bei der Erstellung grosser Websites unterstützt haben als auch zur
Analyse des Surfverhaltens auf Websites und der automatischen Empfehlung von
für den Sufer interessanten Inhalten.
- Intelligente Tutorielle Systeme
Im Rahmen meiner Anstellung als wissentschaftlicher Angestellter im Projekt Virtueller Campus habe
ich mich mit der Entwicklung eines Onlinesystems zum Erlernen
der Programmiersprache Prolog beschäftigt. Dieses System bietet den Zugriff auf ein
Prolog-System über ein Java-Applet, das einen Editor, eine Shell
zum Zugriff auf das Prologsystem und einen grafischen Debugger für Prolog
bietet. Das System sorgt dabei auch für die Verwaltung der Programmdateien
und die Kommunikation zwischen den Tutoren und den Studenten. Im Rahmen des
Studentenprojektes PLOT
wurde für dieses System eine Komponente entwickelt, die Prolog-Programme
online bewerten kann. - Agentensysteme
Meine Dissertation wird sich
mich mit Multiagentensystemen beschäftigen, der Schwerpunkt liegt dabei auf
der Fragestellung, wie sich verschiedene Agenten in einem flexiblen Gesamtsystem
koordinieren können, und welches Vorwissen für diese Koordination
nötig ist bzw. welche Kenntnisse die Agenten übereinander im Laufe des
Koordinationsprozesses lernen können.
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Entwicklung |
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Lehre |
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Sonstiges |
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Projekte |
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Studentenprojekte |
- Semf
(SEMantische Fehlerbehandlung)
Das Projekt beschäftigte sich mit einem intelligenten Umgang mit Fehlern in
CALL-Systemen. Die Grundlage für das Projekt bildete hierbei zunächst
das System CASTLE, entwickelt von der IBM Heidelberg, sowie die Ergebnisse
eines projektvorbereitenden Seminars, das im Sommersemester 1995 stattfand. Es
wurde ein System Produziert, das syntaktische und semantische Fehler eines
Lerner bei freien Eingaben erkennen und adäquat darauf reagieren kann.
- Plot (Prolog Lernen mit Online Tutor)
Plot ist ein 1997 durch ein Studentenprojekt der CL/KI ins Leben gerufener Teil
des Projektes "Virtueller Campus" der Universitäten Hannover, Hildesheim
und Osnabrück und wird, obschon das Studentenprojekt zum Abschluß kam,
weiterentwickelt: Das Tutorsystem soll in der Lage sein, den im Studiengang Cognitive Science angebotenen
Prolog-Kurs die ersten Wochen zu begleiten.
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Forschungsprojekte |
- RECALL (Repairing Erros in Computer Aided Language Learning)
Das Projekt RECALL hat sich mit der Entwicklung eines Prototypen zum Erlernen
von Englisch als Fremdsprache beschäftigt. Der Schwerpunkt lag dabei auf
der Korrektur der vom Lerner gemachten Fehler. Die Mitarbeit an dem Projekt
entstand durch die vorherige mitarbeit im SemF-Projekt, das sic ebenfalls mit
diesem Thema befasst hat.
- Virtueller
Campus
Ein gemeinsames Projekt des Instituts für angewandte Sprachwissenschaft (IAS)
und des Zentrums für Fernstudium und Weiterbildung (ZFW) der
Universität Hildesheim, des Instituts für Rechnergestützte
Wissensverarbeitung der Universitöt Hannover und des Instituts für
Semantische Informationsverarbeitung der Universität Osnabrück (ISIV).
Im Projekt Virtueller Campus Hildesheim-Osnabrück werden innerhalb von drei
Jahren zwei Prototypen zum Logischen Programmieren und zur
Mensch-Maschine-Interaktion in der maschinellen Übersetzung, sowie die
notwendige Infrastruktur für ein Studium im Netz entwickelt und erprobt.
- Wahlen im Internet
Das Projekt I-Vote beschäftigt sich mit der Realisierung eines
sicheren, anonymen Wahlverfahrens für das Internet. Dabei sollen vor allem
auch die gesellschaftliche Akzeptanz eines solchen Verfahrensn sowie die die
rechtlichen Grundlagen eines Internetwahl untersucht werden. Im Rahmen dieses
Projektes wird im Januar 2000 die Wahl des Studentenparlamentes der
Universität Osnabrück auch über das Internet durchgeführt,
d.h. es findet eine rechtsgültige Wahl der Vertreter im Studentenparlament
über das Internet statt. Diese Möglichkeit ist natürlich optional
zu der klassischen Urnenwahl.
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